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Ziele der Stiftung:
Wir wollen, dass am Nachlass Wau
Hollands, der aus unzähligen Dokumenten, Bild- Ton- und Datenträgern,
und auch aus selbst angefertigten Elektronikteilen besteht,
wissenschaftlich gearbeitet wird. Sein Beitrag zur Neueren Deutschen
Geschichte und im Speziellen zur Technikgeschichte gilt es
herauszuarbeiten.
Magister- und andere wissenschaftliche Arbeiten sind denkbar.
Wir beabsichtigen, eine Biographie über Wau Hollands Leben zu erarbeiten
und ein Archiv seines Nachlasses aufzubauen und mit geeigneten Medien
der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Wau Holland setzte sich in seinem Leben für weltweite Kommunikation,
Informationsfreiheit und Zivilcourage ein. In seinem Sinne wird die
Stiftung sein Lebenswerk fortsetzen.
Dieser Zweck soll insbesondere durch eine offensive Presse- und
Medienarbeit zu aktuellen gesellschaftlich-politischen Entwicklungen
erreicht werden.
Die Stiftung fördert durch eigene Bildungsveranstaltungen, Workshops
etc die AlphaBITisierung besonders im Bereich der "open source"
(quelloffenen) Programme und vergibt auf Antrag Zuschüsse zu
Seminarkosten, Eintrittsgeldern u.ä. von Bildungsangeboten im Sinne der
Ziele der Wau Holland Stiftung an Jugendliche oder bedürftige
Erwachsene.
Die Stiftung fördert den Einsatz elektronischer Medien zu
Bildungszwecken, zum Beispiel durch den Aufbau und die Erweiterung von
Enzyklopädien im Internet, die für alle Nutzer zugänglich sind.
Zweck der Stiftung ist es weiterhin, Verbraucher im Bereich der
Datensicherheit elektronischer Medien und Kommunikation zu beraten.
Hierzu gehört auch die Zusammenarbeit mit Regierungsgremien, um
Gefahren, Risiken und Chancen von e-Government-Projekten, der
Signaturkarte und ähnlichen Entwicklungen abzuschätzen und zu
veröffentlichen.
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